Gentlefire’s Kahira Nuri (=“siegreiches Licht) ist meine erste Miniature American Shepherd Hündin. Sie hat sich zu einem tollen Familienhund entwickelt. Nuri ist verschmust und gewitzt zugleich. Erst wirbelt mein Clown die herumliegenden Socken in die Luft und kurz danach möchte sie ausgiebig mit mir schmusen.

Sie weiss aber auch was sie will. Ihr Selbstbewusstsein ist nicht zu unterschätzen. Mit Nuri zu arbeiten ist die reinste Freude. Ihre Hobbys sind breit gefächert. Schon in der ersten Stunde Mantrailing zeigte sie ihr Arbeitseifer. Alles um sie herum wurde ausgeblendet. Nasenarbeit ist absolut Nuris Ding. Dann stellte ich fest, dass Nuri sehr gerne apportiert. Jetzt war Kopfarbeit angesagt. Für Nuri kein Problem. Sie apportiert mit Begeisterung die Dummys (ok, ab und zu kommt dann wieder der Clown durch und sie rast mit dem Dummy in die Luft wirbelnd einmal im großen Bogen durch den Wald…).

Um mit ihr züchten zu können, mussten einige Untersuchungen durchgeführt werden. Die Ergebnisse lassen sich sehen:

Steckbrief

Mutter: Gentlefire’s First Amina Jumana
Vater: Sandy Creeks Rowdy

geboren am: 4. Juli 2013
Aussehen: Blue merle mit langer Rute
Augen: links gemarbelt, rechts braun

Untersuchungen und DNA-Test

HD A2; ED und OCD frei
MDR frei +/+
HC, PRA, CEA, CH und HSF4 frei

Silkyfur’s Aili Lethe ist die Tochter von Gentlefire’s Kahira Nuri – meiner Zuchthündin.

Ich bin mega glücklich, dass ich mich für Lethe aus meinem Wurf entschieden habe. Sie hat einen Charakter, der jeden um den Finger wickeln kann. Das „will to please“ von ihrer Mutter und ihre eigene Impulskontrolle macht das Arbeiten mit ihr sehr einfach und irre viel Spass.

Hoffen wir, dass die Untersuchungen, die noch etwas warten müssen bis sie das passende Alter dafür hat, positiv verlaufen werden:

Steckbrief

Mutter: Silkyfur’s Kahira Nuri
Vater: Boldheart’s Rocket Cowboy „Rocky“

geboren am: 16. August 2015
Aussehen: Black tri mit langer Rute
Augen: links und rechts braun

Untersuchungen und DNA-Test

HD A2; ED und OCD noch nicht ausgewertet
MDR frei +/+
HC, PRA, CEA, CH und HSF4 noch nicht ausgewertet

Meine erste Hündin: Atea vom Poppenbütteler Berg. Mit ihr fing alles an. Die Liebe zum Hund wurde immer größer. Ich war glücklich und konnte mir ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen.

Aus dieser Leidenschaft entfachte der Gedanke, in die Hundezucht einzusteigen. Es sollte aber eine liebevolle Hobbyzucht werden. Für mich war und ist es immer noch wichtig, mit Hingabe und Verantwortung zu züchten.

Aber wie es immer so ist; Atea’s erster Wurf (A-Wurf) begann nach 3 Jahren Schatten über die Besitzer zu werfen. Ich war sehr unglücklich darüber und litt mit den Besitzern. Auch ich war betroffen. Aus dem Wurf habe ich meine Antu vom Kreuzviertel behalten. Sie sollte die Nachfolgerin von Atea werden. Aber auch sie erkrankte an der Autoimmunerkrankung namens Morbus Addison.

Schweren Herzens musste ich meine Antu vom Kreuzviertel gehen lassen. Sie war mit der Autoimmunerkrankung „Morbus Addison“ schon schwer gezeichnet. Leider kam noch eine weitere Immunschwäche „Autoimmunhämolytische Anämie“ hinzu.

Du fehlst mir!